Prof.in Reiter-Zatloukal und Prof.in Staudigl-Ciechowicz zeigen Orte am Hauptgebäude, die mit der NS-Zeit und faschistischer Geschichte verbunden sind und erzählen von der Rolle der Universität im Unrecht und der Verfolgung. Die Universität, vor allem die juristische Fakultät, war bereits vor 1938 ein Ort des Antisemitismus‘ und war zentral daran beteiligt, das NS-Unrechtssystem zu legitimieren. Die Spuren davon sind heute immer noch sichtbar.
Eckdaten:
Wann: 12.05 (Dienstag) von 15:00-16:30
Treffpunkt: Ein paar Tage vor der Veranstaltung bekommst du eine Erinnerungsmail sowie den Treffpunkt zugeschickt.
